Neues Testament 1
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Sprachumschaltung

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Sommersemester 2015

Griechisch I (Kemper)

Der Sprachkurs, in welchem die grundlegenden grammatischen und syntaktischen Kenntnisse des attischen Griechisch vermittelt werden, richtet sich an Anfänger. Zur Überprüfung des Gelernten finden wöchentliche Tests statt, die aus Vokabel-, Grammatik- und Übersetzungsteilen bestehen. Der Sprachkurs schließt mit einer Übergangsklausur nach Griechisch II ab. Eine Wiederholungsklausur wird zu Beginn des Sommersemesters angeboten.
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Griechisch II (Kemper)

Der Sprachkurs baut auf Griechisch I auf. Ziel dieser Übung ist es, die Teilnehmer auf die Sprachprüfung in Griechisch vorzubereiten. Im Anschluss an die Erarbeitung der noch zu erlernenden Grammatik wird das Erlernte in Lektüresequenzen aus dem Neuen Testament sowie aus dem Werk Platons eingeübt. Im Vordergrund steht die Schulung der Lesefähigkeit sowie die Eingewöhnung in den selbstständigen Umgang mit fremden griechischen Texten. Die Praxis der wöchentlichen Tests wird auch in diesem Kurs beibehalten.
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Wiederholerkurs Griechisch (Kemper)

Dieser Kurs richtet sich an Studierende, die die Abschlussprüfung in Griechisch nicht bestanden haben. Neben der Wiederholung der Grammatik ist die Lektüre aus den Werken Platons sowie von Texten aus dem Neuen Testament Hauptgegenstand dieses Kurses, um die Übersetzungsfähigkeit zu schulen.
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Christologische Entwürfe im Neuen Testament (du Toit)

Die Entstehungsgeschichte der frühchristlichen Theologie kann als fortschreitende Reflexion darüber, wer Jesus für die Angehörigen des entstehenden Christentums war, gedeutet werden. In der Vorlesung werden die Grundzüge einiger bedeutender christologischer Entwürfe im Neuen Testament im Überblick dargestellt. Dabei handelt es sich einerseits um die narrativen Entwürfe der Evangelien sowie andererseits um jene Entwürfe, die uns in den Briefen des Paulus sowie dem Hebräerbrief begegnen. Während letztere vor allem in der christlichen Dogmengeschichte wirksam wurden, präfigurierten erstere das Jesusbild, das in das kollektive Gedächtnis des Christentums bzw. christlichen Abendlandes eingeschrieben wurde.
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Anfänge des Christentums (du Toit)

Was war der Ursprung des Christentums? War Jesus der Gründer des Christentums? Oder eher sein Jünger Simon Petrus? Vielleicht die zwölf Apostel? Oder vielleicht der Tarser Paulus? In der Vorlesung wird die Geschichte der Entstehung des Christentums und somit der Grundlagen unserer Kultur anhand der verfügbaren Quellen im Überblick dargestellt. Dabei werden vor allem die entscheidenden historischen Weichenstellungen, die Rolle zentraler Persönlichkeiten sowie die bedeutenden theologie- und literaturgeschichtlichen Entwicklungen thematisiert.
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Die Namen Gottes im Alten und Neuen Testament (du Toit / Hartenstein)

Der Name Gottes, den die Texte des Alten Testaments mit dem Tetragramm bezeichnen, ist ein zentraler Bezugspunkt der Religion Israels und des Judentums. Besonders für das monotheistische Gotteskonzept ist er sowohl Kennzeichen der Einzigkeit wie der Nähe, aber auch der Heiligkeit Gottes. Neben dem einen Namen gibt es in der hebräischen Bibel weitere „Namen“ und Gottesbezeichnungen wie adonaj, el (schaddaj), zebaoth, eljon u.a., mit je eigener Geschichte. Die (nicht beliebige) Vielnamigkeit setzt sich in frühjüdischen und frühchristlichen Schriften fort. Im Neuen Testament spielen neben der schon in der Septuaginta vorgenommenen Wiedergabe von JHWH mit kyrios auch andere hellenistisch teils neu konnotierte „Namen“ Gottes (pater, pantokrator, despotes, basileus) eine Rolle. Dies signalisiert bei grundlegender Kontinuität auch eine gewisse (theologische?) Diskontinuität zum AT. Die Arbeit an den Texten und mit der Literatur ermöglicht eine vertiefte Auseinandersetzung mit Grundfragen der biblischen Hermeneutik (sei es aus einer traditions- und rezeptionsgeschichtlichen oder aus einen kanonischen Perspektive).
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Der 1. Klemensbrief (du Toit)

Gemeinsame Lektüre des 1. Klemensbriefes sowie ausgewählter Literatur. Leitfragen sind die Fragen nach dem theologiegeschichtlichen Ort des 1Klem in der Geschichte des frühen Christentums sowie die Verankerung in der griechisch-römischen Kultur.
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Neutestamentliches Kolloquium (du Toit / Stuckenbruck)

Im Doktorandenkolloquium stellen Doktoranden und Habilitanden der Abteilung Neues Testament und auswärtige Gäste Ergebnisse ihrer Forschung vor. Voranmeldung zur Aufnahme in die Einladungsliste erforderlich.
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Christologische Aussagen im Johannesevangelium (Knöppler)

Eindrücklicher als in den synoptischen Evangelien steht die Person Jesu im Zentrum des Johannesevangeliums. Das Seminar erarbeitet ein reflektiertes Verständnis der christologischen Aussagen in ihrem jeweiligen Kontext. Besonders eingehend befasst es sich mit den "Ich-bin"-Worten Jesu. Dabei kommen weitere Themen der joh Theologie zur Sprache. Die Seminarsitzung beginnt jeweils mit der Übersetzung und Auslegung eines ausgewählten Textabschnitts. Im Anschluss daran wird die christologische Aussage desselben diskutiert.
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Einführung in die exegetischen Methoden des Neuen Testaments (Jantsch)

Das neutestamentliche Proseminar führt in die wissenschaftliche Beschäftigung mit dem Neuen Testament ein. Anhand ausgewählter Texte soll durch aufeinander aufbauende Methodenschritte die exegetische Arbeit mit dem Neuen Testament vermittelt werden. Die so erlernte historisch-kritische Methode soll abschließend in einer Proseminararbeit selbständig umgesetzt werden.
Im Proseminar soll nicht nur ein Grundlagenwissen vermittelt werden, das für das Verständnis neutestamentlicher Texte erforderlich ist, sondern darüber hinaus auch das Interesse an einer weiteren Beschäftigung mit dem Neuen Testament und seiner Umwelt geweckt werden.
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Intergrationsübung Neues Testament (Jantsch)

Die Veranstaltung dient der zusammenfassenden Vergegenwärtigung von Themen, die für das Examen im Neuen Testament relevant sind. Besonderes Augenmerk wird auf die Konzeption einer Examensklausur und auf die Anfertigung einer Exegeseklausur gelegt. Als Basis dient dazu ein zu jeder Stunde zu übersetzender Text aus dem griechischen Neuen Testament.
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